Rhythmus und Dynamik, Nachhall und Stille, Notation und graphische Partitur – können Klänge gezeichnet, musikalische Strukturen und Bewegungsverläufe in ein bildkünstlerisches Werk übertragen werden?
Mit Bleistift und Papier sammelten die Schüler*innen Geräusche, notierten rhythmische Muster und musikalische Dynamiken, zeichneten mit beiden Händen, mit geschlossenen Augen, ohne den Stift abzusetzen… Das gemeinsame Sprechen über die gemachten Erfahrungen half, die Wahrnehmung und das eigene Sehen zu verändern und weiterzuentwickeln.
Im Experimentieren mit Linien, ihren Verdichtungen, Überlagerungen und Korrespondenzen entstanden so atmoshärisch-poetische Klangzeichnungen.
Dieser Workshop fand in den Räumen der Oldenburger Kunstschule in der Weskampstraße 7 statt.